E-Sport und Gaming verbindet!

Argumente für gemeinwohlorientierte und sozialen Hintergrund die mit E-Sport und Gaming verknüpft sind.

 

Aktuell wird laut dem deutschen Olympischen Sportbund in Deutschland zwischen E-Gaming und E-Sport unterschieden. Unter E-Sport versteht der DOSB den klassischen Sport, der digital simuliert wird. Alles andere bezeichnet er als E-Gaming.

Die Ego-Shooter, die einen großen Teil des E-Sport-Ökosystems darstellen, werden immer wieder als Killerspiele bezeichnet. Diese werden unter anderem vom DOSB als E-Games interpretiert. Die Killerspiel-Debatte wird einmal jährlich in der Politik und Medien geführt. Dabei ist längst nachgewiesen, dass Killerspiele wie „Counter-Strike“ und dramatische Gewaltereignisse keinerlei parallele mit sich ziehen!

E-Sport muss sich zur heutigen Zeit, keineswegs bei der Anzahl an positiven Aspekten vor der Gesellschaft verstecken.

Generell gibt es in Deutschland viele Organisationen, Vereine und Teams die Bestandteile des E-Sport-Ökosystems sind oder es werden wollen. Sie haben die moderne Kultur für sich verstanden und versuchen die gemeinnützigen Aspekte für ihren Verein zu nutzen. Der klassische Sport und der E-Sport können sich wunderbar ergänzen. Gemeinsam können sie eine starke Kultur bieten. Selbst aus mehren Perspektiven ist es sinnvoll, Sport und E-Sport als Einheit gemeinwohlorientiert zu verknüpfen.

Folgende soziale Aspekte können für Vereine dazu gewonnen werden

Aspekte wie Vergnügen, Gesellschaft, die Möglichkeit sich über seine Interessen auszutauschen und sich mit Mitspielern zu messen! Dabei sollte man auch berücksichtigen, dass hier eine einzigartige Community in seinem Vereinsleben geschaffen wird! Die Geselligkeit des Vereins verbessert sich und vermutlich auch das Interesse in klassischen Sportarten. Vielleicht sogar der wichtigste Aspekt, ist das große „GEMEINSAME“ und nicht alleine zu Hause. Besonders für das Thema „Sucht“ kann aufgeklärt. Es werden klare Werte an Spieler vermittelt. Sie müssen ihre Pausen einhalten und auf ihre Ernährung achten, wenn sie den kompetitiven Gedanken verfolgen. Auch der Faktor „Sport“ wird nicht benachteiligt, denn die Spieler müssen auch in ihrem „Gaming-Alltag“ physisch fit bleiben.

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